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Smart Democracy: Letzte Rettung für's Klima? Hinter den Kulissen des Weltklimagipfels

Online-Kurs Online-Kurs


Kursnummer 192101007
Beginn Mi., 11.12.2019, 19:00 - 20:30 Uhr
Kursgebühr 0,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Dr. Renate Treffeisen
Dr. Klaus Grosfeld
Kursort Offenburg VHS Webinar

Was ist Smart Democracy?
Die VHS bietet diese Veranstaltungen als Online-Kurs an. Alle Veranstaltungen der Reihe bieten einen Impulsvortrag gefolgt von einer moderierten Diskussion unter Einbeziehung von Publikumsfragen. Die Teilnehmenden melden sich bei der VHS zu der gewünschten Veranstaltung an und bekommen den Zugangslink zugesendet. Sie verfolgen die Veranstaltung live von zu Hause vor ihrem eigenen PC und können über ein Online-Fragetool ihre Fragen in die Veranstaltung einbringen.

Vom 2. bis zum 13. Dezember findet die nächste Weltklimakonferenz (COP) in Madrid statt. Ziel der Konferenz ist es, den Klimaschutz weltweit voranzutreiben und ärmeren Ländern Unterstützung bei der Anpassung an die Erderwärmung und im Kampf gegen den Klimawandel zu bieten. Selbst wenn die Vertragsländer der Pariser Klimakonferenz von 2015 alle geplanten Klimaschutzmaßnahmen umsetzen, würde dies nicht ausreichen, um den Temperaturanstieg auf zwei - und schon gar nicht auf 1,5 Grad - zu begrenzen. Die Ziele der Pariser Klimakonferenz wären damit verfehlt. Wie geht es weiter? Welche Ziele werden mit der Klimakonferenz in Madrid verfolgt? Im Rahmen der Veranstaltung berichten die Referent/innen über die Ziele und akutellen ergebnisse der Klimakonferenz in Madrid und informieren über die nächsten Schritte.

Dr. Renate Treffeisen, Leiterin des "Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg" und Klimawissenschaftlerin am Alfred-Wegener-Institut
Renate Treffeisen ist Umweltingenieurin und arbeitet am Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Sie die Leiterin des Klimabüros für Polargebiete und Meeresspiegelanstieg und arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Sie ist für den Wissenstransfer im Forschungsverbundes REKLIM (regionale Klimaanpassung) verantwortlich.

Dr. Klaus Grosfeld, Geschäftsführer des REKLIM - Helmholtz-Verbund regionale Klimaänderungen
Klaus Grosfeld studierte Geophysik an der Universität Münster, wo er auch im Bereich der Glazialgeophysik promovierte. Schwerpunkt seiner Arbeiten ist das Eis im Klimasystem und spezielle die Rolle der Schelfeise. In verschiedenen Forschungsprojekten erweiterte er sein Wissen auf den Bereich gekoppelte Erdsystemmodellierung. Seit 2007 ist er am Alfred-Wegener-Institut (AWI) im Fachbereich Klimawissenschaften angestellt und leitet dort seit 2010 als Geschäftsführer den Helmholtz Forschungsverbund "Regionale Klimaänderungen" (REKLIM). Seit 2016 ist er Sprecher im Forschungsprogramm des AWI für den Bereich "Transfer zwischen Forschung und Gesellschaft".

In Kooperation mit dem WWF.


Karten an der Abendkasse


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